Gedenkstätte für KZ-Außenlager – Politiker holen sich Anregungen

Wolfsburg  Die Mitglieder des Kulturausschusses besuchen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Die Mitglieder des Kulturausschuss besuchten die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Mitarbeiter der Kultur- und Bauverwaltung begleiteten sie.

Die Mitglieder des Kulturausschuss besuchten die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Mitarbeiter der Kultur- und Bauverwaltung begleiteten sie.

Foto: Stadt

Mitglieder des Kulturausschusses und Vertreter der Stadtverwaltung, unter ihnen Kulturdezernent Dennis Weilmann und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide, haben die KZ-Gedenkstätte Neuengamme besucht. Sie haben Ideen gesammelt bezüglich des geplanten Gedenk- und Bildungsortes KZ-Außenlager Laagberg, wie die Stadt mitteilte. Bei der Führung über das historische Gelände wurden Erinnerungsorte (Haus des Gedenkens), Ausstellungen (Zeitspuren: Das Konzentrationslager Neuengamme 1938 bis 1945 und seine Nachgeschichte) und Bildungsorte (Studienzentrum im ehemaligen Häftlingsblock 1 bis 4) besichtigt. Der Leiter der Gedenkstätte, Dr. Detlef Garbe, nahm sich die Zeit, ausführlich die Fragen der Politiker und Verwaltungsmitarbeiter zu antworten. Vor allem sei es darum gegangen, sich darüber auszutauschen, welche Möglichkeiten es konkret in Wolfsburg gibt, historische Funde zu präsentieren und unterschiedliche Zeitebenen – Nutzung zur Kriegszeit und Nachnutzung des Geländes – darzustellen.

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