Volkswagen hilft

VW spendet eine Million Euro für Einsatz bei Flutkatastrophe

Weitgehend zerstört und überflutet ist dieses Dorf im Kreis Ahrweiler nach dem Unwetter mit Hochwasser (Aufnahme mit einer Drohne). Dabei hat die Flut Äste und Unrat ins Innere des Ortes gespült, wo sie sich auftürmen. Mindestens sechs Häuser wurden durch die Fluten zerstört.

Weitgehend zerstört und überflutet ist dieses Dorf im Kreis Ahrweiler nach dem Unwetter mit Hochwasser (Aufnahme mit einer Drohne). Dabei hat die Flut Äste und Unrat ins Innere des Ortes gespült, wo sie sich auftürmen. Mindestens sechs Häuser wurden durch die Fluten zerstört.

Foto: Boris Roessler / dpa

Wolfsburg.  Herbert Diess: „In dieser extremen Notlage unterstützen wir die schnelle Hilfe für die Notleidenden.“

Der Volkswagen-Konzern spendet eine Million Euro für die Sofort- und Nothilfe in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Mittel erhält laut Mitteilung der Volkswagen AG das Deutsche Rote Kreuz (DRK), das die Hilfe vor Ort organisiert und leistet. Die Spende soll direkt den Menschen zugutekommen, die von der verheerenden Flutkatastrophe nach den extremen Regenfällen betroffen sind, und die zahlreichen Helfer unterstützen. Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 3500 Helferinnen und Helfern im Einsatz.

Diess: „Das DRK sorgt dafür, dass die Mittel direkt bei den Flutopfern ankommen“

Der Vorstandsvorsitzende des Volkswagen-Konzerns, Herbert Diess, betont: „Die extreme Wetterkatastrophe hat mitten in Deutschland zahlreiche Opfer gefordert. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen und den vom Hochwasser betroffenen Menschen. In der gegenwärtigen Notlage wollen wir mit unserer Spende zu schneller und wirksamer Hilfe vor Ort beitragen. Das DRK sorgt dafür, dass die Mittel direkt bei den Flutopfern ankommen.“ DRK-Generalsekretär Christian Reuter sagt: „Ich bin Volkswagen für diese großzügige Spende sehr dankbar. Viele Menschen in den von der Katastrophe betroffenen Gebieten sind absolut verzweifelt, weil sie praktisch alles verloren haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir ihnen auch mit dieser Spende schnell, unmittelbar und unbürokratisch helfen. Das DRK ist aktuell mit 3500 Helferinnen und Helfern im Einsatz, um dies zu gewährleisten.“

Die vom Volkswagen-Konzern zur Verfügung gestellten Mittel sollen der Versorgung der notleidenden Menschen dienen und für die Verteilung von Hilfsgütern sowie für medizinische Nothilfe verwendet werden. Darüber hinaus werden Ausstattung und Versorgung der 3500 Helferinnen und Helfer des DRK finanziert.

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