Wolfsburger Ratsherr Stefan Kanitzky tritt Partei Volt bei

Wolfsburg.  Im Stadtrat wird er jedoch weiterhin politisch in der Fraktion der FDP arbeiten.

Volt-Politiker: Patrick Kompio (von links), Jannik Unger, Stefan Kanitzky, Marc Hermann, Julia Kompio-Priede.

Volt-Politiker: Patrick Kompio (von links), Jannik Unger, Stefan Kanitzky, Marc Hermann, Julia Kompio-Priede.

Foto: Privat

Im Rat der Stadt Wolfsburg wird künftig eine neue Partei vertreten sein: Der Ratsherr Stefan Kanitzky schließt sich der jungen, europäischen Partei Volt an. Im Stadtrat wird er jedoch weiterhin politisch in der Fraktion der FDP arbeiten. „Die Zusammenarbeit mit Kristin Krumm und Marco Meiners ist konstruktiv und macht mir viel Spaß, das möchte ich gerne mindestens bis zum Ende der Ratsperiode fortführen“, wird er zitiert.

Volt sei für Kanitzky besonders wegen des Grundsatzprogramms attraktiv: „Volt lässt sich keiner klassischen politischen Ideologie zuordnen und steht für eine neue Art von Politik – pragmatisch, progressiv, paneuropäisch. Im Programm finden sich daher liberale, soziale und grüne Ansätze. Viele Probleme, die wir hier in Wolfsburg haben, treten auch in anderen europäischen Städten auf. Bei Volt versuchen wir, diese Herausforderungen gemeinsam und gesamteuropäisch zu meistern.“

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