Klinikum Wolfsburg rechnet jährlich mit 450.000 Euro „Strafgeld“

Wolfsburg.  Die Kliniken schlagen Alarm: Seit Januar müssen sie 300 Euro an die Krankenkasse richten, wenn der Medizinische Dienst die Abrechnung beanstandet.

Auch bei der Behandlung von möglichen Coronavirus-Patienten im Klinikum Wolfsburg könnten Strafzahlungen drohen – dann, wenn der Verlauf glimpflicher verläuft und der MDK im Nachhinein einen Krankenhausaufenthalt gar nicht für notwendig erachtet, gibt Klinikumsdezernentin Monika Müller zu bedenken.

Auch bei der Behandlung von möglichen Coronavirus-Patienten im Klinikum Wolfsburg könnten Strafzahlungen drohen – dann, wenn der Verlauf glimpflicher verläuft und der MDK im Nachhinein einen Krankenhausaufenthalt gar nicht für notwendig erachtet, gibt Klinikumsdezernentin Monika Müller zu bedenken.

Foto: Helge Landmann/regios24

Seit dem 1. Januar müssen bundesweit Krankenhäuser Strafzahlungen in Höhe von 300 Euro an die Krankenkasse richten – immer dann, wenn eine Abrechnung vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) beanstandet wird. Dieses Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen, das sogenannte...

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