Schulbusbegleiter vermitteln im Bus und an Haltestellen

Wolfsburg.  Die 16 Ehrenamtler kommen von der Oberschule und dem Albert-Schweizer-Gymnasium.

Die neuen Schulbusbegleiter mit ihren Ausbildern.

Die neuen Schulbusbegleiter mit ihren Ausbildern.

Foto: Privat

Mit dem Nahverkehrstag schloss die Ausbildung von 16 neuen Schulbusbegleitern an der Wolfsburger Oberschule und dem Albert-Schweizer-Gymnasium ab. Die Polizei Wolfsburg organisiert gemeinsam mit der Wolfsburger Verkehrs GmbH seit nunmehr zehn Jahren diese Lehrgänge. Sie fördern bei jungen Menschen unter anderem die Zivilcourage. Ziele der Ausbildung sind, körperliche Gewalt und Sachbeschädigungen durch bessere Kommunikation zu vermeiden. Die jugendlichen Schulbusbegleiter erfuhren in der verhaltensorientierten Ausbildung die Grundlagen, sich in schwierigen Situationen im Bus gewaltlos einzuschalten. So sind sie auf dem Weg zur Schule oder nach Schulende im Bus und an den Haltestellen Vermittler zwischen Schülern oder anderen Fahrgästen.

Betreuungslehrer Dirk Dudda ist stolz auf die Schüler. „Bei uns ist die Nachfrage für dieses Seminar derart groß, dass wir mittlerweile zwei Gruppen an den Start schicken können.“ Deshalb hat die Wolfsburger Oberschule in Kooperation mit dem Albert-Schweizer-Gymnasium die beiden Gruppen mit Schülern besetzt. Folgende Schüler haben die Ausbildung erfolgreich absolviert: Wolfsburger Oberschule: Melvin Laryea, Alina Zimpfer, Leonie Rosenke, Mohammad Mousa, Jamila Balti, Melek Hammoud, Tashina Schwabe, Akram Trabelski. Albert-Schweizer-Gymnasium: Lana Pavkovic, Betol Challal, Damian Lukas Martinez-Reimers, Sarah Sugint, Yorick van der Heijden, Maleen Stein, Anastasia Karaterzidis, Batoul Ghazi.

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