In-App-Käufe: Wie „Gratis“-Spiele zur Kostenfalle werden

Berlin.  Eine Minderjährige hat durch In-App-Käufe eine Handyrechnung von 1400 Euro verursacht. Wir erklären, wie man diese Kostenfalle umgeht.

Ein Jugendlicher liegt auf einem Sofa und blickt auf sein Smartphone. (Symbolbild)

Ein Jugendlicher liegt auf einem Sofa und blickt auf sein Smartphone. (Symbolbild)

Foto: Tobias Hase / dpa

Viele Apps für Smartphones oder Tablets können kostenlos heruntergeladen werden – spannend und cool werden sie erst, wenn im Spielverlauf Extrafunktion hinzugekauft werden. In-App-Käufe können so zur Kostenfalle werden: Kinder und Jugendliche, die vermeintliche „Gratis“-Online-Spiele installieren,...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote: