Glasner: Linz legt ihm keine Steine in Weg

Wolfsburg  Der VfL Wolfsburg soll den LASK nun wegen des Trainers kontaktiert haben. Kommt Joao Victor gleich mit?

Oliver Glasner.

Oliver Glasner.

Foto: EIBNER/EXPA/Reinhard Eisenbauervia www.imago-images.de / imago images / Eibner Europa

. Noch ist es nicht fixiert, aber die Verhandlungen zwischen dem VfL Wolfsburg, Oliver Glasner und dem Linzer ASK stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Der Fußball-Bundesligist hat den österreichischen Erstligisten nach Informationen unserer Zeitung mittlerweile kontaktiert, um die Nachfolge für Bruno Labbadia als VfL-Trainer voranzutreiben. Nach Ostern dürfte Glasners Wechsel nach Wolfsburg verkündet werden.

Siegmund Gruber, der Präsident des LASK, hat den Oberösterreichischen Nachrichten am Dienstag erklärt: „Oliver hat uns informiert, dass verschiedenste Klubs aus Deutschland angefragt haben und dass er sich das anhören wird. Das ist auch legitim.“ Steine, so die Botschaft, werden die Linzer ihrem Trainer nicht in den Weg legen, sollte sich eine Chance in der Bundesliga auftun – die ist jetzt offenbar da.

Glasners Vertrag, der in Linz noch bis 2022 läuft, soll eine 1,5 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel beinhalten. Gut möglich, dass der VfL nicht nur den Trainer, sondern auch einen Spieler aus Linz holt. Joao Victor, 25 Jahre alter Brasilianer, der sich unter Glasner stark entwickelt hat, soll das Wolfsburger Interesse hervorgerufen haben.

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