Die VfL-Profis sollen am Donnerstag regenerieren

Wolfsburg  Josuha Guilavogui hat eine Verhärtung in der Wade. Trainer Valérien Ismaël: „Mannschaft macht stabilen Eindruck.“

Hat Wadenprobleme: VfL-Franzose Josuha Guilavogui (Zweiter von rechts) saß in München nur auf der Bank.

Hat Wadenprobleme: VfL-Franzose Josuha Guilavogui (Zweiter von rechts) saß in München nur auf der Bank.

Am Donnerstag bleibt der Trainingsplatz des VfL Wolfsburg zum Großteil leer. Trainer Valérien Ismaël hat drei Tage vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Hoffenheim am Sonntag keine Einheit angesetzt, nur die Torhüter sollen auf den Platz gehen. Der Rest des Kaders wird gepflegt und soll nach dem Pokalspiel am Dienstag beim FC Bayern regenerieren. Das gilt insbesondere für den angeschlagenen Josuha Guilavogui.

Der Franzose hatte sich beim Aufwärmen am Dienstag leicht an der Wade verletzt, direkt nach der Landung am Mittwochmittag wurde er eingehend untersucht. Zum Glück stellte sich heraus, dass sich Guilavogui nur eine Verhärtung zugezogen hat. Einem Einsatz gegen Hoffenheim dürfte eigentlich nichts im Wege stehen. In München war allerdings Riechedly Bazoer für ihn in die Startelf gerutscht – unabhängig von der Verletzung Guilavoguis, wie Ismaël gestern noch einmal klarstellte.

Dass er seine Spieler nach der Niederlage bei den Bayern wieder von Null aufbauen muss, glaubt der VfL-Coach indes nicht. „Die Stimmung ist in Ordnung, die Mannschaft macht einen stabilen Eindruck. Ich habe volles Vertrauen, dass die Spieler alles umsetzen wollen“, sagt Ismaël, dem für das Spiel gegen 1899 am Sonntag fast der gesamte Kader zur Verfügung steht.

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