Handball-Regionsoberliga

HSG Liebenburg-Salzgitter feiert 25:24-Auftaktsieg

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Anspiel an den Kreis: Tim Downar und die HSG Liebenburg-Salzgitter (in Weiß) haben gegen Eintracht Braunschweig II einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt.

Anspiel an den Kreis: Tim Downar und die HSG Liebenburg-Salzgitter (in Weiß) haben gegen Eintracht Braunschweig II einen erfolgreichen Saisonstart hingelegt.

Foto: Michael Uhmeyer / regios24

Liebenburg.  Die Mannschaft von Trainer Torben Krause bezwingt ihren „Lieblingsgegner“ Eintracht Braunschweig II.

Die HSG Liebenburg-Salzgitter scheint einen Lieblingsgegner gefunden zu haben. Wie schon in der Vorsaison gewann die HSG dieses Mal zuhause gegen die Zweitvertretung von Eintracht Braunschweig mit 25:24 (8:10) und feierte mit dem neuen Trainer Torben Krause ein gelungenes Debüt in der Handball-Regionsoberliga.

Emil Gedaschke hält den Sieg für die HSG Liebenburg-Salzgitter fest

„Es ist ein geiles Gefühl gerade“, strahlte Krause nach der nervenaufreibenden Schlussphase, in der Emil Gedaschke mit einer tollen Parade den letzten Wurf der Gäste entschärfte und die zwei Punkte damit festhielt. Die waren hart erkämpft. Die Eintracht startete gut und wollte offensichtlich Revanche für die Heimpleite aus dem April nehmen, um nicht wieder ohne Zähler das Tabellenende zu zieren. „In der ersten Halbzeit haben wir sie kaum zu fassen bekommen“, beschrieb Krause das Tempo der Gäste, die immer wieder durchbrachen und zum Abschluss kamen. Indes war die Treffsicherheit auf beiden Seiten noch ausbaufähig, sodass sich kein Team absetzen konnte.

Angeführt von den offensiv überragenden Jannik Fürst und Fabian Matthes machte die HSG aus dem Zwei-Tore-Pausenrückstand nach dem Seitenwechsel einen Zwei-Tore-Vorsprung. Der letzte Ausgleich gelang der Eintracht in der 48. Minute zum 18:18, ehe sich die Gastgeber immer in Führung behaupteten. Als Braunschweig Jannik Fürst per Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen versuchte, sprang Matthes in die Bresche und steuerte vier seiner acht Tore in den Schlussminuten bei. Die verbesserte Abwehr und Emil Gedaschke sorgten schließlich für den umjubelten Auftakterfolg. „Wir haben uns den Sieg erarbeitet und am Ende verdient. Jannik und Fabian sind super im Eins-gegen-Eins gezogen und haben das gesamte Team mitgerissen“, lobte ein erleichterter Torben Krause.

HSG LiSa: Klinke, Jahn, Gedaschke; Fürst 12 Tore/4 Siebenmeter, Matthes 8, Winter 3, Kehler 1, Plumeyer 1, Downar, Reske, Schlüter, von Cisewski.

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