Feldhandball

Jahnerinnen verteidigen den Titel an der frischen Luft

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Bei den Frauen gab es einen Favoritensieg: Die Mannschaft des MTV Vater Jahn Peine verteidigte ihren Titel.

Bei den Frauen gab es einen Favoritensieg: Die Mannschaft des MTV Vater Jahn Peine verteidigte ihren Titel.

Foto: Verein / oh

Thiede.  Der Handball-Oberligist gewann das Freiluft-Turnier in Thiede zum zweiten Mal. Trainer Marco Wittneben machte eine Ansage für das nächste Jahr.

Gleich zwei Handballteams des MTV Vater Jahn Peine haben die Sommerpause genutzt, um sich auf fremdem Terrain mit anderen Mannschaften zu messen. Beim 34. Wilhelm Goes-Cup des FC Viktoria Thiede konnten die Oberliga-Frauen ihren Titel aus dem Jahr 2019 verteidigen. Die frischgebackenen Regionsoberliga-Aufsteigerinnen des MTV Vater Jahn II wurden am Ende Vierte beim Freiluft-Turnier in Salzgitter.

Jahner Teams geben sich in der Vorrunde kein Blöße

16:9 gegen den Lehndorfer TSV, 18:6 gegen Eintracht Braunschweig II, 14:7 gegen die HSG Eggcellenz (dritte Mannschaft der HSG Liebenburg-Salzgitter) – das Jahner Oberligateam, das noch einmal unter der Leitung vom scheidenden Trainer Marco Wittneben aufs ungewohnte Feld geschickt wurde, gab sich in der Vorrunde keine Blöße. Dass es im Halbfinale nicht zu einem vereinsinternen Duell kam, lag daran, dass auch die zweite Mannschaft der Peinerinnen aus ihrer Gruppe als Sieger hervor ging.

Gegen Gastgeber Viktoria Thiede (7:1), das Team der HSG Liebenburg-Salzgitter unter dem Namen „Wo ist Lisa?“ (8:8) und die HSG Rhumetal (11:6) blieb auch der MTV Vater Jahn Peine II ohne Niederlage. Im Halbfinale war dann aber Endstation gegen Eintracht Braunschweig II (7:13). Aufgrund von Verletzungsproblemen trat der Regionsliga-Meister dann im Spiel um Platz 3 gegen „Wo ist Lisa?“ nicht mehr an.

Trainer Wittneben macht Ansage für das nächste Jahr

Gegen die Landesliga-Truppe aus Liebenburg hatte sich die Peiner Erstvertretung im Halbfinale souverän mit 12:3 durchgesetzt. Im Finale gab es dann den zweiten Sieg gegen Eintracht Braunschweig II (8:3). Nach dem Turnier sagte Coach Wittneben: „Ich kann mir durchaus vorstellen, 2023 für den Goes-Cup ein kurzes Comeback als Trainer für Peine zu geben, damit wir uns den Wanderpokal mit dem dritten Erfolg in Serie endgültig sichern können.“

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