Globetrotter aus Offleben wieder auf großer Tour

Offleben.  Diese Reise wird dem Abenteurer Claus Ruhe wieder Stoff für nachfolgende Vorträge geben. Der Offlebener reist mit seinem Auto nach Tadschikistan.

Das „Safari-Car“ von Claus Ruhe (hier bei der Geländewagen-Trophy in der Altmark) hat schon einige Kilometer auf den entlegensten Straßen der Welt absolviert.

Das „Safari-Car“ von Claus Ruhe (hier bei der Geländewagen-Trophy in der Altmark) hat schon einige Kilometer auf den entlegensten Straßen der Welt absolviert.

Foto: Archivfoto: Privat

Der Globetrotter Claus Ruhe aus Offleben begibt sich im Juni mit seinem Safari-Car auf die nächste Abenteuerreise. Diesmal geht es zum Pamir-Highway nach Tadschikistan.

Auch für diese anspruchsvolle Erlebnisreise hat er – wie schon 2017 bei der Karawane in die Mongolei – ein handverlesenes Team zusammengestellt, bestehend aus 16 Teilnehmern in acht Autos.

Den Reiseverlauf beschreibt Claus Ruhe so: „Zentraler Treffpunkt ist ein Campingplatz nahe der russischen Grenze in Lettland. Von Helmstedt bis dorthin sind es 1500 Kilometer. Und dann fängt die Reise ja erst an.“

Erstes Fernziel sei Wolgograd, von dort geht es zum Kaspischen Meer, durch die Kasachische Salzsteppe nach Usbekistan und auf der Seidenstraße schließlich nach Tadschikistan.

Weiter heißt es in der Mitteilung: Der Pamir-Highway ist die zweithöchste Fernstraße der Welt. Auf ihr ist schon 326 vor Christus Alexander der Große entlanggezogen. Auf dieser Strecke fährt man nicht nur 200 Kilometer entlang der Grenze nach Afghanistan, man überfährt am AK-Baital-Pass auch den höchsten Punkt der Autobahn M 41: eine Höhe von 4655 Meter. In dieser Höhe kocht Wasser bereits bei 89 Grad, was bedeute, dass das Essen längere Zeit benötigt, bis es gar werde.

Die gesamte Tour ist etwa 15.000 Kilometer lang. Dafür wird die Gruppe zwei Monate unterwegs sein.

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