Eintracht Braunschweig

Offiziell: Kobylanski wechselt von Braunschweig nach München

Eintracht Braunschweig: Fünf Fakten über den Fußballverein aus Niedersachsen

Eintracht Braunschweig- Fünf Fakten über den Fußballverein aus Niedersachsen

Das ist der Fußballverein Eintracht Braunschweig.

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Braunschweig.  1860 München hat zugeschlagen: Martin Kobylanski bleibt in der 3. Liga und wechselt nach Vertragsende bei Eintracht Braunschweig südwärts.

Nun ist es offiziell: Martin Kobylanski trägt in der nächsten Saison das blau-weiße Trikot von 1860 München. Das hat der bayerische Drittliga-Verein am Donnerstag verkündet. Der Vertrag von Kobylanski bei Eintracht Braunschweig war nicht mehr verlängert worden – der Edeltechniker und Aufstiegsheld von 2020 war in der vergangenen Spielzeit keine Stammkraft mehr gewesen.

Die Braunschweiger Fans hatten den 28-jährigen Offensivmann Kobylanski am letzten Spieltag mit viel Applaus aus dem Eintracht-Stadion verabschiedet – später folgten bei dem Platzsturm Umarmungen. Gegenüber unserer Zeitung hatte Kobylanski bereits angekündigt, dass er der 3. Liga vermutlich erhalten bleibe.

Martin Kobylanski soll Offensivspiel bei 1860 München beleben

Von Löwe zu Löwe: Das Gerücht um einen Wechsel zu den 1860ern kursierte schon länger. Kobylanski trifft bei den Münchnern auf Ex-Eintracht-Mitspieler Marcel Bär, Kevin Goden und Quirin Moll. Über die Vertragsmodalitäten von Kobylanski „vereinbarten beide Seiten Stillschweigen“.

1860-Geschäftsführer Günther Gorenzel sagte bei der Transfer-Bekanntgabe: „Die Verpflichtung von Martin ist ein wichtiger Baustein für eine Weiterentwicklung in unserem Offensivspiel, denn er bringt nicht nur bei offensiven Standardsituationen eine hohe individuelle Qualität mit, welche in gewissen Situationen den Unterschied ausmachen kann. Mit seiner Erfahrung auch in höherklassigen Ligen wird er unserem Team guttun, um unsere Ziele gemeinschaftlich zu verwirklichen.“

Martin Kobylanski war im Sommer 2019 zu Eintracht Braunschweig gewechselt, absolvierte knapp 90 Spiele für den Verein. Er sagte im Abschiedsinterview: „Ich wünsche Eintracht alles Gute und werde sicherlich noch einmal vorbeischauen.“

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