Nach Straßburg: Wie schützt uns der Staat vor Gefährdern?

Berlin  Der Tatverdächtige von Straßburg, Chérif C., war französischen Behörden bekannt. Wie überwachen deutsche Behörden Terrorverdächtige?

An der deutsch-französischen Grenze kontrollieren Polizisten nach dem Anschlag von Straßburg Autofahrer.

An der deutsch-französischen Grenze kontrollieren Polizisten nach dem Anschlag von Straßburg Autofahrer.

Foto: Sebastian Gollnow / dpa

Passiert ein Anschlag, ist der Attentäter – wie Chérif C. – erfahrungsgemäß polizeibekannt. Der Abgleich im Nachrichtendienstlichen Informationssystem (NADIS) ergibt beim Täter von Straßburg keinen Treffer. Er ist dem deutschen Geheimdienst nicht als Islamist bekannt. Ebenso wenig findet sich sein Name in der Datenbank Islamismus (DABIS) vom Bundeskriminalamt (BKA).Er wird nicht als einer der bundesweit 774 islamistischen „Gefährder“...

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