Vechelder Jugendplatz – erstmal muss der Rasen wachsen

Vechelde.  Die Gemeindeverwaltung kündigt die Freigabe für August an. Am Jugendplatz wird die Glückssäule aufgebaut.

Der Jugendplatz in der Böttcherkuhle in Vechelde – rechts ist die Grundschule zu sehen – ist im Prinzip fertig gestellt: Vor einer Freigabe muss allerdings erst noch der Rasen wachsen.

Der Jugendplatz in der Böttcherkuhle in Vechelde – rechts ist die Grundschule zu sehen – ist im Prinzip fertig gestellt: Vor einer Freigabe muss allerdings erst noch der Rasen wachsen.

Foto: Harald Meyer

Die Tore zum Bolzen sind bereits aufgebaut, gleiches gilt für die Spielgeräte – und dennoch: Die Kinder und Jugendlichen müssen sich noch etwas gedulden, ehe sie auf den Jugendplatz in der Böttcherkuhle in Vechelde dürfen.

Der Grund: der Rasen. „Wir haben ihn gerade eingesät – er muss erst noch wachsen“, bittet der Vechelder Bürgermeister Ralf Werner um Geduld. Teilweise setzt die Gemeinde in dem Areal auch auf Rollrasen, der anwachsen muss. In „fünf, sechs Wochen“, meint der Verwaltungschef, also im August wird die Kommune die neue Spielanlage freigeben.

Am Jugendplatz – auf der Erhöhung – findet sich auch ein Plätzchen für die Kunst: Die Glückssäule, die früher am – inzwischen ehemaligen – Netto-Markt an der Hildesheimer Straße in Vechelde gestanden hat, soll dort aufgebaut werden. Am früheren Supermarkt ist für das Kunstwerk kein Platz mehr gewesen, weil aus der dortigen Fläche zwölf Parkplätze geworden sind.

Mit insgesamt 450.000 Euro beziffert Werner die Kosten für den Jugendplatz direkt neben der Vechelder Grundschule: Nicht enthalten in der Summe sind die Abrisskosten für das Schützenheim; der Vechelder Schützenverein hat sich aufgelöst.

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