Zwei Hunde tot: Landkreis Peine warnt Hundehalter vor Giftködern

Peine.  Beim Landkreis Peine sind wiederholt Meldungen über möglicherweise giftige Hundeköder eingegangen. Zwei Hunde sind bereits tot.

Hunde schnüffeln gerne im Grünen. Im Landkreis Peine sind in den vergangenen Tagen genau dort wiederholt Köder aufgetaucht. (Symbolbild)

Hunde schnüffeln gerne im Grünen. Im Landkreis Peine sind in den vergangenen Tagen genau dort wiederholt Köder aufgetaucht. (Symbolbild)

Foto: Maurizio Gambarini / picture alliance /dpa

Für so manchen Hund ist es die Lieblingsbeschäftigung: Schnüffelnd im Untergrund verschwinden. In den vergangenen Tagen sind im Landkreis Peine jedoch immer wieder Meldungen eingegangen, nach denen Köder im Landkreis ausgelegt seien. Diese sollen vergiftet sein.

Landkreis: Hunde bitte an der kurzen Leine halten

Deswegen bittet der Landkreis Hundebesitzer darum, bei Spaziergängen mit ihren Vierbeinern besonders aufmerksam zu sein. Es wird, so eine Pressemeldung des Landkreises, empfohlen, Hunde während der Spaziergänge nicht zu weit an der Leine laufen zu lassen und sie genau zu beobachten.

Bereits zwei Hunde aus Edemissen sind durch Giftköder gestorben.

Gefundene Köder können beim Veterinäramt abgegeben werden

Spaziergänger, die Köder finden, können diese bei Veterinäramt des Landkreises Peine, Werner-Nordmeyer-Straße 19a, abgeben.

Nicht nur im Landkreis Peine, sondern in der gesamten Region schlagen immer wieder Hundehasser zu. Braunschweigs Polizei-Vize warnt vor Giftködern – und berät Hundehalter, wie man sich schützen kann.

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