Mutmacher: "Wir alle sehnen die Zeit nach der Pandemie herbei“

Braunschweig  Chefredakteur Armin Maus zu einer Aktion unserer Zeitung: Wir schauen auf Beispiele in der Region, wie Menschen mit der Coronakrise umgehen.

Lesedauer: 2 Minuten
Am Zaun der Kindertagesstätte Hoppetosse an der Kleinen Breite in Wolfenbüttel wurden viele von Kindern gemalte Bilder als Mutmacher angebracht.

Am Zaun der Kindertagesstätte Hoppetosse an der Kleinen Breite in Wolfenbüttel wurden viele von Kindern gemalte Bilder als Mutmacher angebracht.

Foto: Karl-Ernst Hueske

Sie werden sich vielleicht fragen: Was in Dreiteufelsnamen könnte mir in dieser Situation Mut machen? Private Kontakte sind nur eingeschränkt möglich, Reisen fallen flach, Restaurants, Kinos, Theater und Museen sind geschlossen. Viele Unternehmen und ihre Beschäftigten kämpfen mit den Folgen der Pandemie und der Versuche ihrer Eindämmung. Die Parlamente des Bundes und der Länder spielen in der immer länger werdenden Reihe der eilbedürftigen Regierungsentscheidungen, die angeblich nur „auf Sicht“ getroffen werden können, eine viel zu kleine Rolle. Und dennoch sinkt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus nur langsam und mancherorts gar nicht. Das sind Tatsachen, die viele von uns mit Sorge, mit Frust, mit Ärger erfüllen. Ein lautstarker Protest mit nicht immer erfreulichen und zum Teil grotesk irregeleiteten Akteuren ist der sichtbarste Ausdruck dieser Stimmungslage.

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