Hannover: Frau mit schweren Brandverletzungen starb in Klinik

Hannover.  Polizisten fanden die lebensgefährlich verletzte Frau am Samstag. Nun erlag sie ihren Verletzungen. Ihr Lebensgefährte steht unter Tatverdacht.

Die 57-Jährige sei am Montagabend im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Dienstag (Symbolbild).

Die 57-Jährige sei am Montagabend im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Dienstag (Symbolbild).

Foto: Florian Kleinschmidt / BestPixels.de

Eine mit lebensgefährlichen Brandverletzungen in einer Wohnung in Hannover gefundene Frau ist tot. Die 57-Jährige sei am Montagabend im Krankenhaus an ihren Verletzungen gestorben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, Thomas Klinge, am Dienstag. Eine Obduktion sei angeordnet worden und für die kommenden Tage geplant. Der 64 Jahre alte Lebensgefährte der Frau steht den Angaben zufolge unter Tatverdacht. Er ist in Untersuchungshaft. Hergang und Hintergründe der Tat sind noch immer unklar.

Polizisten fanden lebensgefährlich verletzte Frau

Nachbarn hatten an einem frühen Samstagmorgen Ende Juni den Notruf gewählt, weil sie laute Geräusche, Stimmen und den Warnton eines Rauchmelders aus einer Wohnung in dem Mehrfamilienhaus gehört hatten. Als die Beamten eintrafen, fanden sie die lebensgefährlich verletzte Frau auf dem Boden liegend.

Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen Lebensgefährten

Gegen den 64-Jährigen erging ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Ermittler gingen davon aus, dass der Mann und das Opfer sich kannten, sagte der Sprecher kürzlich. Schon zuvor war die Polizei zu einer Ruhestörung in der Wohnung gerufen worden. Weil den Beamten nichts Besonderes auffiel, ermahnten sie die Bewohner nur.

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