36.912 Corona-Infizierte in Niedersachsen – 747 Tote

Hannover.  747 Menschen aus Niedersachsen sind mit Corona-Infektion verstorben, es gibt 36.912 bestätigte Fälle. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 88,6.

Wenn Menschen draußen zusammenkommen und keinen Abstand halten können, soll es laut der neuen Corona-Verordnung auch unter freiem Himmel in Hotspots eine Maskenpflicht geben.

Wenn Menschen draußen zusammenkommen und keinen Abstand halten können, soll es laut der neuen Corona-Verordnung auch unter freiem Himmel in Hotspots eine Maskenpflicht geben.

Foto: Marijan Murat / dpa

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Niedersachsen ist am Samstag, 31. Oktober, auf 36.912 gestiegen. Das sind 1467 Infektionen mehr als am Tag zuvor, wie die Landesregierung in Hannover mitteilte (Stand: 31. Oktober, 9 Uhr).

747 mit Sars-Cov-2 infizierte Patientinnen und Patienten aus Niedersachsen sind in Zusammenhang mit dem Virus gestorben (Stand 31. Oktober, 9 Uhr). Das sind so viele Todesfälle wie am Vortag.

Auf Kreis- und Stadtebene liegen (Stand 31. Oktober, 9 Uhr) 33 Regionen über dem 50er-Inzidenzwert. Betroffen sind die Landkreise Ammerland, Aurich, Celle, Cloppenburg, Cuxhaven, Diepholz, Emsland, Goslar, Grafschaft Bentheim, Göttingen, Hameln-Pyrmont, Harburg, Heidekreis, Hildesheim, Lüchow-Dannenberg, Nienburg, Oldenburg, Osnabrück, Osterholz, Peine, Rotenburg, Schaumburg, Vechta, Verden und Wolfenbüttel sowie die Städte Braunschweig, Emden, Oldenburg, Osnabrück, Delmenhorst, Salzgitter, Wolfsburg und die Region Hannover.

Die gute Nachricht: Das Gesundheitsministerium schätzt, dass in Niedersachsen 24.177 der bislang gemeldeten und laborbestätigten Fälle wieder genesen sind.

So viele Corona-Todesfälle gibt es in Niedersachsen und der Region

In Niedersachsen sind 747 Todesfälle nach einer Infektion mit dem Coronavirus gemeldet worden (Stand: 30. Oktober, 9 Uhr) – 52 davon in Wolfsburg, 18 in Braunschweig, 13 in Peine, 14 in Wolfenbüttel, elf in Salzgitter, sieben in Gifhorn sowie zwei in Helmstedt.

In unserer Region sind bislang 117 Menschen am beziehungsweise mit dem Coronavirus gestorben (Stand: 31. Oktober).

Eine detaillierte Übersicht findet sich auf der Website des Landes.

Was gelten noch für Beschränkungen in Niedersachsen?

Die neue niedersächsische Corona-Verordnung, die am Freitag, 23. Oktober, in Kraft tritt, sieht angesichts steigender Infektionszahlen weitere Einschränkungen vor. So soll es eine Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr geben, wenn eine Kommune über dem kritischen Wert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche liegt.

Steigt der kritische Wert auf 50 Neuinfektionen dürfen Gastronomiebetriebe zudem keine alkoholischen Getränke außer Haus verkaufen. Das geht aus dem Entwurf hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

In der Öffentlichkeit unter freiem Himmel ist ab dem 23. Oktober eine Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, wo Menschen dichter zusammenkommen. Sie gilt bei einer Inzidenz von 35 als eine Empfehlung. Liegt die Inzidenz bei 50, wird daraus eine Pflicht.

Neue Corona-Verordnung: Masken im Freien und Sperrstunde

Kontaktbeschränkungen gelten nun auch wieder unter freiem Himmel: Bei einer Inzidenz über 50 dürfen maximal zehn Personen (mit Mindestabstand) zusammenkommen - maximal aus zwei Haushalten oder Angehörige.

Drohen weitere Einschränkungen?

Ja – und das wohl schon bald. Wahrscheinlich werde noch vor dem 15. November eine neue Verordnung benötigt, sagte eine Sprecherin von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag in Hannover. Nennenswerte Lockerungen seien dabei „in den nächsten Wochen, vielleicht auch Monaten“ nicht zu erwarten. Stattdessen müsse man sich mit Blick auf Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf „einen harten Herbst und einen harten Winter“ einstellen, sollten die Infektionszahlen nicht wie durch ein Wunder heruntergehen oder bald ein Impfstoff oder Schnelltests zur Verfügung stehen. Neben dem Schutz des Gesundheitswesens sollen aber vor allem Bildung und Betreuungsangebote sowie die Wirtschaft am Laufen gehalten werden.

Welche Corona-Werte sind entscheidend?

Wer sich über die Corona-Entwicklung in seinem Wohnort informiert, findet mitunter drei verschiedene Angaben zur sogenannten Inzidenz: von der Kommune, vom Land und vom Robert Koch-Institut. In seiner neuen Corona-Verordnung hat das Land Niedersachsen nun festgelegt, dass für die Einschränkungen bei Überschreiten der Werte 35 und 50 die Angaben des Landesgesundheitsamts entscheidend sind. Diese veröffentlicht das Gesundheitsministerium im Internet.

Welche Einschränkungen gelten für Feiern?

Nach wie vor dürfen 25 Personen an privaten Feiern in der Wohnung oder in eigenen geschlossenen Räumlichkeiten bei einer Inzidenz unter 35 teilnehmen. Steigt die Inzidenz, sind nur noch 15 zulässig. Dies gilt auch im eigenen Garten. Welcher Wert gilt, steht auf hier. Wenn die Inzidenz auf 50 steigt, dürfen Feiern nur noch mit bis zu zehn Menschen ausgerichtet werden. Sie dürfen nur aus zwei Haushalten kommen, es sei denn, es handelt sich um Angehörige. Zu Feiern an öffentlich zugänglichen Orten bei einer Inzidenz von 50 dürfen nun nur noch zehn Menschen kommen.

Das gilt für für die Gastronomie

Die Sperrstunde gilt von 23 Uhr bis 6 Uhr. Sie ist bei einer Inzidenz von 50 verpflichtend und ohne Ausnahme. Gastronomiebetrieben ist es jenseits der Sperrzeit untersagt, alkoholische Getränke im Außer-Haus-Verkauf abzugeben. Ab einer Inzidenz von 35 können in Ausnahmefällen abweichende Regelungen getroffen werden.

In Restaurants müssen Name und Telefonnummer angegeben werden. So könnten etwaige Infektionsketten besser nachverfolgt werden.

Clubs und Diskotheken sollen dem Plan zufolge bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Shisha-Bars dürfen Niedersachsens Shisha-Bars dürfen wieder öffnen in Niedersachsen wieder öffnen.

Die Hotellerie in Niedersachsen kann Zimmer wieder zu 100 Prozent vermieten.

Bei einem Inzidenzwert von 50 ist die Besucherzahl bei Veranstaltungen mit sitzendem Publikum auf 100 beschränkt. Ausnahmen sind nur dann zulässig, wenn die Veranstalter mit dem Gesundheitsamt ein Hygienekonzept vereinbart haben. Bei einer Inzidenz von 35 ist es eine Soll-Vorschrift.

Demonstrationen und Versammlungen unter freiem Himmel können von den örtlichen Behörden unter Auflagen zugelassen werden. Die Veranstalter müssen dafür sorgen, dass die Regeln etwa zum Abstand und zur Hygiene eingehalten werden.

Corona-Maßnahmen: Maskenpflicht gilt in Niedersachsen weiterhin

In Niedersachsen gilt eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus. Seit dem 27. April ist das Tragen einer Maske im Nahverkehr und im Einzelhandel Pflicht.

Wer in Niedersachsen gegen die Pflicht zum Tragen einer Maske etwa beim Einkaufen oder in Bus und Bahn verstößt, dem droht ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro.

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Wie geht es in den Schulen weiter?

Das Wichtigste: Der Präsenzunterricht soll weitergehen, eine Schließung der Schulen wie im Frühjahr wenn irgend möglich verhindert werden. Dafür empfiehlt das Kultusministerium jetzt Schülern ab der fünften Klasse, auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wenn ihre Schule in einem Corona-Hotspot mit einem Corona-Wert von mehr als 50 liegt. Die örtlichen Gesundheitsämter können weitere Maßnahmen beschließen, etwa einen Wechselbetrieb, bei dem die Hälfte der Klassen wochen- oder tageweise zu Hause unterrichtet wird, oder auch Schulschließungen. Außerdem soll es für Schüler aus Familien mit Risikopersonen leichter werden, ins Homeschooling zu wechseln.

So gelingt die Rückkehr in die Schulen:

Zentrale Hotline für alle Fragen

Für alle Bürgerfragen zur Corona-Pandemie hat die Landesregierung am Donnerstag, 26. März, eine zentrale Hotline geschaltet. Unter (0511) 120 6000 gebe es allgemeine Informationen zum Coronavirus und seinen Folgen, teilte das Innenministerium in Hannover mit. Bei Detailfragen werde der Kontakt zu entsprechenden Ansprechpartnern vermittelt.

Bereits seit Februar gibt es Telefonauskünfte des Landes zu Gesundheit unter (0511) 4505 555, Land- und Ernährungswirtschaft unter (0511) 120 2000 sowie Wirtschaft und Arbeit unter (0511) 120 5757.

Das Coronavirus in der Region um Braunschweig und Wolfsburg

Hier erfahren Sie detailliert, wie sich die Coronavirus-Infektionen in der Region entwickeln – und was es zu beachten gilt:

VW schließt Werke wegen der Corona-Krise

Die Werke in Wolfsburg sind wieder geöffnet. Das lief nicht ganz ohne Probleme ab. So hielten sich Mitarbeiter zunächst beim Verlassen des Werkes nicht an Corona-Schutzbestimmungen. VW hat daraufhin weitere Regeln erlassen.

VW hatte die Produktion in seinen Werken wegen des Corona-Ausbruchs gestoppt. VW-Vorstandschef Herbert Diess sagte, dass ein Herunterfahren der Werke erforderlich sei, um das Ausbreiten des Coronavirus einzudämmen. Es gehe nun vorrangig darum, die VW-Mitarbeiter und ihre Mitarbeiter zu schützen.

Volkswagen hat die wegen des Coronavirus bereits geltende Produktionsruhe in den deutschen Werken am Dienstag (31. März) bis zum 19. April verlängert. Ursprünglich war mit dem Betriebsrat ein Stillstand der Automobilproduktion bis zum 9. April vereinbart worden. Am 15. April verschob Volkswagen die Wiederaufnahme der Produktion dann nochmals auf Montag, den 27. April.

Am 17. April wurde dann bekannt, wie ernst die Lage für den Wolfsburger Autobauer ist: Im März lieferte der Konzern weltweit 37,6 Prozent weniger Fahrzeuge aus. In der Folge forderten unter anderem VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh und Markenchef Ralf Brandstätter einen „Impulsstoß“ in Form staatlicher Kaufanreize.

Am Freitag, 8. Mai, wurde bekannt, das VW doch wieder Schichten streichen wird.

Niedersachsen schnürt Milliardenpaket gegen Corona-Folgen

Dass so schnell eine Ausnahme vom Neuverschuldungsverbot in der Landesverfassung nötig sein würde, das hätten sich wohl weder Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) noch Vize-Ministerpräsident Bernd Althusmann (CDU) träumen lassen. Am Dienstag (17. März) verkündeten beide Regierungsmitglieder Seite an Seite, dass Niedersachsen 4,4 Milliarden Euro zur Bekämpfung der Corona-Folgen bereitstellen will. Dabei geht es im Wesentlichen darum, die weitreichenden Folgen für die Wirtschaft des Landes zu mildern - und Geld für notwendige Ausrüstung im Gesundheitssystem zur Verfügung zu stellen.

Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) kündigte am Dienstag (31. März) an, das Land Niedersachsen wolle seine Soforthilfe für unter der Corona-Krise leidende Unternehmen um rund 200 Millionen Euro aufstocken. Das Geld solle die Liquidität kleiner Unternehmen mit 11 bis 49 Beschäftigten sichern.

Wegen Corona setzt das Land das Neuverschuldungsverbot („Schuldenbremse“) außer Kraft. Das ist für Notlagen vorgesehen. „Wir werden mit aller Macht für unsere Wirtschaft kämpfen“, sagte Landesfinanzminister Reinhold Hilbers (CDU) am 25. März. Bei der NBank, die Hilfsprogramme abwickeln soll, fielen aber laut Berichten erst einmal die Server aus. Zu neuen 1,4 Milliarden Euro kommt ein erhöhter Bürgschaftsrahmen von 3 Milliarden Euro.

Auch die Städte stellen Corona-Härtefallfonds zur Verfügung – wie beispielsweise Braunschweig.

Weil die Förderbank NBank zudem von Dienstagabend (31. März) an auch Hilfsmittel des Bundes bereitstellt, wurde die bisherige Richtlinie für die Soforthilfe durch zwei neue ersetzt. Diese sehen gestaffelte Finanzspritzen vor.

Im Juni hat Niedersachsen wegen Corona einen weiteren Nachtragshaushalt im Parlament vorgelegt, um weitere Mittel bereitzustellen. Zuvor sollen die Auswirkungen der Mai-Steuerschätzung analysiert werden. Landesfinanzminister Reinhold Hilbers (CDU) sprach im Parlament von „erheblichen Steuerausfällen“. Das Land werde auch wieder in die Neuverschuldung gehen müssen. „Wirtschaftsfördernde Maßnahmen sind das Gebot der Stunde“, betonte Hilbers aber. Ein Prozent Wachstum bedeuteten für den Landeshaushalt 300 bis 400 Millionen Euro. Der Grünen-Finanzpolitiker Stefan Wenzel sprach von vier bis sechs Milliarden Euro, die im Landeshaushalt fehlten könnten. Gegen heftige Kritik von FDP und Grünen richtete die Koalition per Landtagsbeschluss ein sogenanntes „Sondervermögen“ zur Bekämpfung der Corona-Krise ein. Dies läuft außerhalb des Kern-Landeshaushalts.

Wer wird auf das Coronavirus getestet?

Das Robert-Koch-Institut nennt folgende Kriterien:

1. Akute grippeähnliche Symptome und Kontakt zu einer infizierten Person.

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2. Hinweise auf eine virale Lungenentzündung.

3. Akute grippeähnliche Symptome bei Patienten aus einer Risikogruppe (zum Beispiel Alter über 60, Asthmatiker, Diabetiker…) oder bei Beschäftigten im Pflegebereich, in Arztpraxen und Krankenhäusern.

4. Bei akuten grippeähnlichen Symptomen ohne Risikofaktoren soll nur bei ausreichender Kapazität getestet werden.

Coronavirus-Testzentren und mobile Teams im Einsatz ­– „Drive-In“ in Braunschweig

Im Kampf gegen die Coronavirus-Ausbreitung haben inzwischen in zahlreichen Landkreisen spezielle Testzentren ihre Arbeit aufgenommen. Dort, wo es noch keine solche Zentren gibt, seien mobile Testteams unterwegs, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) mit. Sie nehmen in begründeten Corona-Verdachtsfällen Abstriche von Patienten. Testzentren gibt es unter anderem in Braunschweig, Wilhelmshaven, Oldenburg, Vechta, Hannover, Aurich und Lüneburg, aber auch in Peine. Außerdem wurde ein Verteilzentrum für Schutzkleidung für Ärzte und medizinisches Fachpersonal eingerichtet. Wolfenbüttels Landrätin Christiana Steinbrügge gab am Donnerstag, 12. März, bekannt, dass der Landkreis Wolfenbüttel ein eigenes Corona-Testzentrum vorhält.

Abstriche werden nach KVN-Angaben nur auf ärztliche Anforderung vorgenommen. Patienten müssten also von einem Arzt angemeldet werden – sie sollten keinesfalls selbstständig in die Corona-Testzentren kommen, um sich überprüfen zu lassen.

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) hatte zudem in Braunschweig einen „Drive-In“ eingerichtet . Dort können im Fünf-Minuten-Takt Abstriche gemacht werden, wie KV-Bezirksgeschäftsführer Stefan Hofmann mitteilt. Außerdem kann das Labor aufgrund schnellerer Testverfahren in kürzerer Zeit mehr Abstriche analysieren als bisher. Das heißt: Wer grippeähnliche Symptome hat, ruft nach wie vor seinen Hausarzt an. Dieser prüft, ob nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) ein Test infrage kommt und informiert dann die KV. Die wiederum vereinbart mit dem Patienten kurzfristig einen Drive-In-Termin in Braunschweig.

Wolfsburg soll vorerst keinen eigen Test-Drive-In erhalten.

Quarantäne für Kontaktpersonen

Für Menschen, die mit Corona-Patienten Kontakt hatten, gilt: Kontaktpersonen von Patienten oder Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit entsprechenden Symptomen sollten isoliert und so schnell wie möglich auf das Virus getestet werden, sagte Gesundheitsministerin Carola Reimann. Im Falle einer Ansteckung würden die entsprechenden Kontaktpersonen ermittelt.

„Diese werden dann ebenfalls unter Quarantäne gestellt und bei auftretenden Symptomen getestet“, erklärte Reimann.

Nicht jeder Infizierte wird auch krank

Doch nicht jeder Infizierte erkrankt. Die Mehrheit der Betroffenen hat Erkältungssymptome oder gar keine Beschwerden. Schwerere Krankheitsverläufe entwickeln nach den bisherigen weltweiten Erkenntnissen bis zu 15 Prozent der Betroffenen. Häufig sind darunter alte Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen. Die Isolation der Betroffenen und die Suche nach Kontaktpersonen erfolgt, damit sich die Ausbreitung des Virus verlangsamt. Ziel ist, möglichst viel Kapazität im Gesundheitssystem zu erhalten.

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