„Volksentscheid übers Tempolimit“

Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei trägt ein Schild, das eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern, zeigt.

Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei trägt ein Schild, das eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern, zeigt.

Foto: Marius Becker / dpa

Zu „Grüne bei Tempolimit ausgebremst“ vom 18. Oktober:

In vielen Umfragen gab es eine Mehrheit für ein Tempolimit auf Autobahnen. Der Bundestag hat es mit übergroßer Mehrheit abgelehnt. Unsere Abgeordneten sollen angeblich die Repräsentanten der Bevölkerung sein. Wie können sie die Bevölkerung repräsentieren, wenn sie absolut konträr abstimmen? Ist das noch Demokratie? Muss man jetzt die Grünen oder Die Linke wählen, wenn man ein Tempolimit will? Hier wünscht man sich einen Volksentscheid.

Dr. Wolfgang Mücke, Vechelde

Indiz für den Stand in Sachen Klimaschutz

Ebenfalls dazu:

Liebe Politiker: Ihrer Abstimmung zum generellen Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen können wir Bürger jetzt recht gut erkennen, wie weit die Debatte und das tatsächliche Handeln zum Klimaschutz bei Ihnen bereits angekommen ist.

Frank Seidel, Wendeburg

Keine Argumente der SPD genannt

Zum selben Thema:

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen stellte den Antrag, die Geschwindigkeit auf Autobahnen auf 130 km/h zu reduzieren. Argumente von Politikern aller Parteien wurden in dem Artikel genannt. Bis auf die der SPD: Die SPD stimmte aus Vertragstreue mit der Union gegen den Vertrag. Jeder mag sich seinen Teil dazu denken.

Martin Zimmermann, Wolfenbüttel

Wieviel CO2 verbrauchen Hunde?

Zu „Ein Landwirt auf dem
CO2-Prüfstand“ vom 8. Oktober:

Da wird die Landwirtschaft im Namen der Klimarettung in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Unsere einheimische Lebensmittelversorgung wird schlechter werden. Wieso wird eigentlich nicht der CO2-Fußabdruck von den vielen Hunden und Katzen publiziert? Weitgehend nutzlose Tiere.

Henning Maushake, Braunschweig

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