Terror gegen Juden: Wut, Trauer und Solidarität in Niedersachsen

Braunschweig.  Das Entsetzen nach dem Terror von Halle ist groß. GdP-Landeschef Schilff sagt, die Polizei könne nicht jede religiöse Einrichtung dauerhaft bewachen.

Gemeindemitglieder der Jüdischen Gemeinde Hannover beim Aufbau einer Holzhütte für das Laubhüttenfest (Sukkot). Teile der Jüdische Gemeinden in fordern nach dem Attentat von Halle mehr Polizeischutz.

Gemeindemitglieder der Jüdischen Gemeinde Hannover beim Aufbau einer Holzhütte für das Laubhüttenfest (Sukkot). Teile der Jüdische Gemeinden in fordern nach dem Attentat von Halle mehr Polizeischutz.

Foto: Julian Stratenschulte / dpa

Nach der Attacke eines 27-jährigen Rechtsextremisten auf die jüdische Gemeinde in Halle an der Saale hat der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Niedersachsen, Dietmar Schilff, ein entschiedenes Vorgehen gegen rechtsextreme Netzwerke und rechte Hetzer im Internet gefordert. „Die...

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