Landesstraße 292

In Isenbüttel ist ein Ende der Dauerbaustelle in Sicht

| Lesedauer: 2 Minuten
Das Teilstück zwischen alter B4 und der Isenbütteler Liststraße wird ab nächster Woche in vier Bauabschnitten saniert. Mitte November sollen die Bauarbeiten nach insgesamt knapp eineinhalb Jahren beendet sein.

Das Teilstück zwischen alter B4 und der Isenbütteler Liststraße wird ab nächster Woche in vier Bauabschnitten saniert. Mitte November sollen die Bauarbeiten nach insgesamt knapp eineinhalb Jahren beendet sein.

Foto: Jürgen Runo

Isenbüttel.  Von nächster Woche an soll das Teilstück zwischen der Liststraße und der Einmündung alte B4 saniert werden. Mitte November soll alles fertig sein.

Die Isenbütteler können allmählich aufatmen. Die Bauarbeiten an der Landesstraße 292 gehen in die letzte Phase. Wie aus dem aktuellen Baustellenbrief der Gemeinde hervorgeht, ist die Straße in Richtung Calberlah wieder befahrbar. Die Einfahrt in und die Ausfahrt aus der Haustenbecker Straße sei allerdings vorläufig noch nicht möglich, weil im Bereich der Kreuzung noch Restarbeiten erledigt werden müssen.

Sanierung der L292 kostete rund 4,3 Millionen Euro

Dann geht es im Westen der Gemeinde weiter: Zwischen der alten B4 und dem Ortseingang Isenbüttel beziehungsweise der Liststraße wird die Straße in vier Abschnitten saniert. Der Bahnübergang war bereits im Sommer erneuert worden. Zunächst wird laut Gemeinde von Dienstag bis Donnerstag nächster Woche der Abschnitt von der Siedlung am Bornsiek Richtung Gifhorn bis zur Einmündung alte B4 gesperrt. An diesen Tagen ist die Siedlung nur von Isenbüttel aus zu erreichen. Anschließend folgt das Teilstück bis zur Abzweigung zu den Einkaufsmärkten, danach die Straße bis zum Kreisel.

Bürgermeisterin dankt für Geduld und Verständnis

Abschnittsweise wird der alte Asphalt abgefräst und erneuert. Das Wohngebiet Bornsiek sowie die Supermärkte und Arztpraxen im Reuteranger sind dauerhaft zu erreichen, entweder von der B 4 oder von der Dorfmitte aus, teilt die Gemeinde Isenbüttel mit. Die Vollsperrung soll bis 22. Oktober beendet sein. Im Bereich des Kreisverkehrs soll dann für gut eine Woche eine Ampel den Verkehr regeln. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr rechnet damit, dass Mitte November alle Arbeiten erledigt sind. Insgesamt kostete der Ausbau rund 4,3 Millionen Euro, die Gemeinde ist mit rund einer Million Euro ebenso beteiligt wie der Wasserverband mit einer Million Euro.

Gemeindebürgermeistermeisterin Tanja Caesar und Gemeindedirektor Klaus Rautenbach dankten den Isenbüttelern für ihr Geduld und ihr Verständnis.

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