Ab Montag anmelden: FiBS-Ferienprogramme für Braunschweig

Braunschweig.   Es gibt mehr als 1000 Einzelangebote für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren. Auch Klassiker wie das „Zweistromland“ sind wieder dabei.

Jede Menge Abwechslung verspricht das Ferienprogramm in Braunschweig.

Jede Menge Abwechslung verspricht das Ferienprogramm in Braunschweig.

Foto: BZ

In sechs Wochen starten die Ferien: am 4. Juli ist der erste schulfreie Tag! Und auch in diesem Sommer gibt es für alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 15 Jahren, die zu Hause bleiben, ein volles Programm mit mehr als 1000 Einzelangeboten: „Ferien in Braunschweig“ (FiBS).

Ab dem 20. Mai erscheint mit „KIDS 6+“ der Ferienplaner für 30 Ferientage, erstmals nur noch im Internet, wo er unter www.braunschweig.de/fibs heruntergeladen werden kann.

Zwischen Zweistromland und Heidepark

Die Jugendförderung bietet mit dem Feriencamp „Zweistromland“, den Tagesfahrten (in den Heidepark, in den Zoo Hannover, etc.) und vielen Besichtigungen in Braunschweiger Betrieben wieder die beliebten Klassiker an, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Vom 8. Juli bis zum 9. August sind die Tore des Zweistromlandes geöffnet, mit bis zu 30 Themenzelten über fünf Wochen verteilt. Das Gelände liegt am Karl-Hintze-Weg in Gliesmarode und ist mit der Straßenbahnlinie 3 und den Omnibussen 230 und 443 gut erreichbar. Kinder und Jugendliche aus dem Stadtgebiet Braunschweig können für 50 Euro pro Woche teilnehmen, der Preis für auswärtige Teilnehmerinnen und Teilnehmer liegt bei 70 Euro. In den Preisen enthalten sind ganztätige Betreuung von 8 bis 17 Uhr sowie ein Mittagessen. Vergünstigungen sind mit dem „Braunschweig Pass“ und aufgrund der Geschwisterregelung möglich.

Neben dem „Zweistromland“ gibt es noch viele weitere Programme und Einrichtungen, die eine Ganztagsbetreuung mit und ohne Übernachtung ermöglichen. Diese Angebote sind zum Teil kostenlos oder zu einem kleinen Kostenaufwand verfügbar.

Auch Sportvereine und Kirchen, Jugend- und Kultureinrichtungen haben wieder einen Mix aus Bewährtem und Neuem für gelungene Ferientage erstellt. Sofern Änderungen oder Absagen erforderlich werden, werden Eltern hierüber per E-Mail informiert. Die Anmeldungen für die Veranstaltungen in freier Trägerschaft erfolgen im direkten Kontakt mit den jeweiligen Organisationen.

Rap und Streetdance

Zum zweiten Mal geht das „Teens 10+“- Ferienprogramm für Jugendliche ab zehn Jahren an den Start. Eine Auswahl aus dem Programm: „Manga, Manga“ heißt es vom 24. bis 26. Juli im Jugendzentrum KIEZ. Alle Fans der japanischen Comic-Kultur können hier die Stifte spitzen und eigene Mangas entwerfen.

„Urban Culture“ nennt die „New Yorker Musische Akademie“ ihr Projekt für 10- bis 15-Jährige. Moves und Skills im Rappen und Streetdance werden vom 22. bis 28. Juli vermittelt und die Ergebnisse in einem YouTube-Video dokumentiert. Anmeldungen erfolgen über den CJD Braunschweig.

Um die Produktion von Videos geht es auch in dem Projekt „Make a movie“ des Kinder- und Jugendzentrums Heidberg. Vom 29. Juli bis 2. August dreht sich alles um Trick und Action, Krimis und Lovestorys, die mit Kamera und PC entstehen.

Zwölf goldene Regeln im Umgang mit Hunden können Mädchen mit den Therapiehunden Mimi und Gina Lernen. Das Jugendzentrum Rühme startet dieses besondere Angebot für Mädchen von 10 bis 13 Jahren vom 8. bis 12. Juli.

Hightech für jedermann verspricht das Protohaus: In der „Maker Academy“ können Techniken für den Lasercutter oder 3-D-Drucker erlernt und in einzigartige Objekte verwandelt werden. Schon im Virtual-Reality-Room können die am PC geplanten Objekte ausprobiert werden. Jeweils an allen Dienstagen im Juli von 8.30 bis 12 Uhr.

Infos und Anmeldung

Die Programme sind hier einsehbar: www.braunschweig.de/fibs

Karten können ab sofort online gebucht werden: www.unser-ferienprogramm.de/braunschweig

Für alle Veranstaltungen können Ermäßigungen mit dem Braunschweig-Pass angefragt werden. Genaue Informationen:
470-8526

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Eltern von Kindern mit Behinderung mögen bitte den Kontakt zu den Veranstaltern suchen: Diese freuen sich, auch Kinder und Jugendliche mit Behinderung begrüßen zu können.

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