In Russland trotzt Volkswagen der großen Weltpolitik

Wolfsburg  Trotz des schwierigen Marktumfeldes entwickelt sich das Geschäft dort positiv.

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medvedev informiert sich 2015 beim Rundgang durch die neue Motorenfertigung im Werk Kaluga.

Foto: Volkswagen AG

Der russische Ministerpräsident Dmitri Medvedev informiert sich 2015 beim Rundgang durch die neue Motorenfertigung im Werk Kaluga. Foto: Volkswagen AG

Verkehrte Welt bei Volkswagen. Im deutschen Heimatmarkt kommt der Konzern nur schwer wieder in die Spur. Dafür sorgt das internationale Geschäft für überraschend gute Gesamtzahlen. Selbst in wirtschaftlich und politisch hoch prekären Märkten wie Russland und Brasilien legen die Wolfsburger teils...

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