Herzog-Anton-Ulrich-Museum

Sieben Jahre hat es gedauert. Bis auf die Grundmauern wurde der Neorenaissance-Bau von 1887 zurückgeführt, dann gemäß den neuesten sicherheits- und feuertechnischen Anforderungen wieder eingerichtet. Die Depots, Restaurierungsateliers, Verwaltung und Bibliothek wurden in einem neuen Funktionsgebäude hinter dem Museum untergebracht, einem der üblichen Glas-Aluminium-Riegel, über zwei gläserne Brücken mit dem repräsentativen Sandstein-Altbau verbunden. 4000 Quadratmeter Ausstellungsfläche stehen den Sammlungen nun zur Verfügung, davon 900 Quadratmeter für Sonderausstellungen. Das Land Niedersachsen als Eigentümer des einst herzoglichen Museums investierte 33,6 Millionen Euro.